Kranzniederlegung

Am Ehrenmal in der „Georg Esser Anlage“ fand auch in diesem Jahr wieder eine Kranzniederlegung statt.

Mit wenigen Worten erinnerte der Vorsitzende Werner Pfeiffer an die Nutzlosigkeit von Kriegen, denn Macht allein ist nicht alles im Leben. Auch ein freundliches Wort zu seinem Nachbarn, egal welcher Religion oder Hautfarbe er angehört, ist mehr wert als Streit.

Der Ortsbeiratsvorsitzende Robert Lange fand auch einige Worte, dass man in der heutige Zeit friedlich miteinander leben sollte, so dass weitere Kriege/Auseinandersetzungen vermieden werden können.

Eckenheim: Einst und Heute

Bei Äppelwein, Wasser und Brezel mit vielen Worten und interessanten Bildern haben wir viel über die  Vergangenheit Eckenheims erfahren.

Im November haben wir zu einem Vortrag Eckenheim „Einst und Heute“ mit dem Stadtteilhistoriker Oskar Pfreundschuh eingeladen.

Der Vortrag fand einen sehr hohen Zuspruch bei den Anwesenden, so dass die Frage wiederholt gestellt wurde, wann wir diese Veranstaltung wiederholen.

Schutzmann vor Ort

Am 12.04.2018 war der Schutzmann Herrn Mirco Karg bei uns.

Er klärte uns über Trick-, Telefon- und Betrug an der Haustür auf und wie man sich den Betrügern gegenüber verhalten sollte.

Auch weiterhin steht er jederzeit den Mitbewohnern mit Rat und Tat zur Verfügung und gibt gerne Auskunft.

Das Jahr 2017

Das Jahr 2017 war für den Heimatverein Eckenheim e.V. ein sehr erfolgreiches Jahr. Nachdem das Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage 2016 erfolgreich restauriert war bekamen wir noch die fehlenden Namen die dann durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main durch eine zusätzliche Tafel angebracht wurde, so dass nun alle Namen vollständig sind. Mit Bedauern müssen wir aber feststellen, dass durch „Sprayer“ das Ehrenmal immer wieder verunstaltet wird.

Im Wonnemonat Mai besuchte uns Frank Nagel von der Historischen Straßenbahn und erzählte uns über die Entwicklung der Straßenbahn und der U-Bahn in Frankfurt.

Ein Eckenheimer Urgestein „Heinz Marx“ war bei uns zu Gast und plauderte mit uns über frühere Zeiten. Dabei haben wir viel gelacht und über manch eine Geschichte sehr geschmunzelt.

An den Straßenfesten in der Gelnhäuser Straße und am Gravensteiner Platz präsentierte sich der Heimatverein durch seinen Weinstand sehr erfolgreich.

Zu einem „Stoltze Abend“  unter der Leitung von Petra Breitkreuz, Leiterin des Stoltze Museums hat der Heimatverein die Vereinsmitglieder und Mitbürger eingeladen. Bei Äppelwein und Bretzel haben wir sehr interessantes, lustiges und wissenswertes zum 200. Geburtstag Friedrich Stoltzes erfahren.

Eine Einladung des Autohauses Glöckler in der Karl-von-Drais-Straße haben wir gerne angenommen. Unter dem Motto „Ekkemer Kerb“ konnte sich der Heimatverein dort präsentieren und feiern.

An der Weihnachtsfeier im Haus Ronneburg haben wir zum Jahresabschluss viel gebabbelt und gelacht.

Der Heimatverein Eckenheim e.V. bedankt sich bei den Mitgliedern, Freunden und Gönnern für ihre Hilfe und Unterstützung

Volkstrauertag 2017

Am 19. November 2017 haben wir den Gefallenen aus dem 1. und 2. Weltkrieg mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage gedacht.

Nachdem es dem Heimatverein Eckenheim e.V. gelungen ist die Namen aller Gefallenen zu ermitteln, wurde in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und dem Ortsbeirat 10, eine zusätzliche Namenstafel angebracht.

Frankfurt Kerb

Frankfurt Kerb

Zur Standorteröffnung des neuen Autohauses Skoda/VW  hat die Volkswagen Automobile Frankfurt zu einer Kerb auf dem Gelände an der Hügelstraße Eckenheimer Vereine und Gewerbetreibende eingeladen, die sich dort präsentieren konnten. Der Heimatverein war auch mit dabei.

 

Stoltze Abend

Un es will merr net in mein Kopp enei: Wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei

FRIEDRICH STOLTZE

 

Unter diesem Motto 201 Jahre Friedrich Stoltze, Bürger von und für Frankfurt fand im September 2017 unter der Leitung von Frau Petra Breitkreuz M.A. Stoltze Museum der Frankfurter Sparkasse hat der Heimatverein Eckenheim zu einem bebilderten Vortrag eingeladen.

In Frankforter Mundart erzählte uns Petra Breitkreuz sehr lebhaft über das Leben und Wirken von Friedrich Stoltze.

Nach dem Vortrag der uns alle beeindruckte und faszinierte beantwortete Petra Breitkreuz gerne die anschließend sehr zahlreich gestellten Fragen aus dem Publikum.

Zum Schluss ein Satz von Friedrich Stoltze zur heutigen Zeit.

 

Ich bin als freier Mann geboren und habe nie mein Haupt gebeugt