Ehrenbrief des Landes Hessen

Dem 1. Vorsitzenden des Heimatverein Eckenheim e.V.  Werner Pfeiffer, wurde  am  08.04.2019 im Frankfurter Römer im Kaisersaal der Ehrenbrief des Landes Hessen von Bürgermeister Becker für sein  jahrelanges ehrenamtliches Engagement verliehen.

Voller Stolz nahm er die Auszeichnung entgegen und freute sich mit Mitgliedern und Freunden des Heimatvereins die ihn zu dieser Ehrung begleiteten.

Ein offener Brief

Benennung einer Straße oder eines Wegen im Stadtteil Eckenheim zur Erinnerung an die Leistungen des Martin Zahn

Der Betreff ist prägnant und die Forderungen klar definiert:
Eckenheimer Bürger wissen besser, welcher Mensch hinter der Person Martin Zahn stand und sehen sich in der Verantwortung ein gutes Bild dieses Menschen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Eine Würdigung ist also das Mindeste, was diesem Menschen widerfahren sollte.

Aus diesem Grund hat es sich der Heimatverein, stellvertreten durch die Herren Oskar Pfreundschuh als Ehrenvorsitzenden und unserem Vorsitzenden Werner Pfeiffer, auf die Agenda geschrieben, ein reines Bildnis dieses Menschen für die Öffentlichkeit zu zeichnen. Zur Richtigstellung falscher Vorwürfe und haltloser Unterstellungen wurde dieser Brief an den Ortsbeirat übergeben. Sein Inhalt soll auch unseren Lesern hier nicht vorenthalten werden.

Klicken Sie hier um sich den Brief herunterzuladen und durchzulesen.

Weinprobe

Zu Gast bei Erbeldingers

Der lange vorbereitete Ausflug nach Rheinland-Pfalz zum Bastianshauser Hof, dem Weingut der Familie Erbeldinger, wurde am Samstag den 11.10.2014 mit 15 Mitgliedern gestartet.

Endlich war es soweit. Der nach langer Planung vorbereitete Ausflug nach Rheinland-Pfalz zum Bastianshauser Hof, dem Weingut der Familie Erbeldinger, wurde am Samstag den 11.10.2014 mit 15 Mitgliedern gestartet.

Um 11:00 Uhr traf man sich am REWE-Parkplatz. Mit vier Autos sind wir erst einmal bei bewölktem Himmel nach Alsheim in das Gasthaus „Maries Scheune“ zum Essen gefahren. Nachdem wir alle eine gute Unterlage für die Weinprobe hatten, ging es dann weiter zum Weingut der Familie Erbeldinger. Dort wurden wir mit großer Freude empfangen, um den guten Wein zu probieren.

Herr Erbeldinger jun. zeigte und erklärte uns bei der Keltereiführung, welche Arbeit nötig ist, bis der Wein in Fässer und Flaschen gefüllt und fertig für den Ausschank ist. Es war sehr überraschend, das noch so viel Handarbeit in den Weinbergen nötig ist, damit eine Weintraube zu Wein werden kann.

Nach der Weinprobe hatten wir dann nicht nur die Sonne im Herzen sondern auch am Himmel und fuhren gemütlich und zufrieden nach Hause.

Eindrücke.

Link.
Der schnelle Weg zum Bastianshauser Hof über diesen Link.


Erbeldinger

Zum Bastianshauser Hof

Das Weingut ist ein traditioneller Familienbetrieb, der sich schon seit Generationen dem Weinbau widmet. Als anfänglicher Gemischtbetrieb hat sich die Liebe zum Wein immer weiter durchgesetzt.
Heute bewirtschaftet die Familie als reiner Weinbaubetrieb 18 Hektar Weinbaufläche, die allesamt unmittelbar um das Weingut angelegt sind. In der 2006 neu eingerichteten Vinothek kann das gesamte Weinsortiment nach Herzenslust probieret werden.

Grund unserer Einkäufe

Weißburgunder, Grauburgunder und Riesling spielen die bedeutenste Rolle auf dem Weißweinsektor im trockenen und halbtrockenen Bereich. Bei den Roten gewinnt der Dornfelder immer mehr an Bedeutung, obwohl Spätburgunder und Portugieser immer noch die Nase vorn haben.
Als äußeres Zeichen für die besonderen Qualitätsbemühungen stehen zahlreiche Auszeichnungen bei Landes- und Bundesweinprämierungen, sowie der Staatsehrenpreis 2007 und 2008 der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, der Bundesehrenpreis der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und auch der “Siegerwein 2003 und 2006”.

Quelle: Website des Bastianshauser Hof

Informationsveranstaltung

Rückblick. Am 23. Mai 2014 fand im Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main auf Einladung von Frau Dr. Beebone ein Runder Tisch zum Erhalt des Ehrenmals und der Georg-Esser-Anlage statt, indem der Sanierungsablauf des Ehrenmals besprochen und festgehalten wurde.

Mit dem Abschluss des Gespräches entstand ein Maßnahmenkatalog, welcher alle Vorhaben beinhaltete, die noch im laufenden Jahr abgearbeitet werden sollen, sodass bis Ende November 2014 das Ehrenmal und der Park in einer offiziellen Feierstunde übergeben werden können.

Planung. Zur ordentlichen Wiederherstellung des Ehrenmals und der Georg-Esser-Anlage sagte die Stadt Frankfurt am Main eine Machbarkeitsprüfung über einen Betrag von 10.000,00€ zu. Auf die Frage hin, ob der Ortsbeirat auch bereit wäre einen Zuschuss zu leisten, antworteten sowohl Herr Gabriel, als auch Frau Emmerich, dass zunächst ein Gutachten über die zu erwartenden Sanierungskosten vorliegen müssten, bevor mit dem Ortsbeirat über einen entsprechenden finanziellen Betrag zur Unterstützung gesprochen werden könne.

Aussehen. Ein reger Austausch durchfuhr den Saal, als ein scharfer Blick auf die Gestaltung des Ehrenmals schwenkte. Frau Schmitt-Schratz, als Vertreterin der in Eckenheim ansässigen Münzenbergschule schlug vor, dass die jugendlichen Schülerinnen und Schüler auch einen Beitrag zum Erhalt leisten könnten. Vorgeschlagen wurde hier, dass die Sauberkeit des kleinen Parks übernommen werden könnte.
Nach Möglichkeit sollte der Park aber auch so gestaltet werden, dass er für Veranstaltungen nutzbar würde und sich so ein neuer Mittelpunkt für den Stadtteil schaffen ließe.
Weiter wurde vorgeschlagen, die auf dem Ehrenmal eingravierten Namen wiederherstellen zu lassen. Hierzu muss festgehalten werden, dass wenn es nicht möglich sein sollte, wirklich alle Namen auch wieder fehlerfrei zu reproduzieren, die Idee der Stadt Bad Vilbel mit Informationstafeln zu arbeiten aufgegriffen werden und so die Besucher informiert werden könnten.

Zusammenarbeit. Der Vorsitzende des Heimatverein, Herr Werer Pfeiffer, stellte den 1. Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Kurmainz vor, Herr Daniel Florian Dahmen, welcher dem Heimatverein und den Stadtteilangehörigen Hilfe und Unterstützung zusagte und einige Vorschläge einbrachte.
Wäre es möglich sowohl die Jugendlichen des Stadtteils, aber auch der Schulen mit einzubeziehen? Hierzu ein klares „ja“ von Herrn Dahmen: Ein Lied zum Volkstrauertag, gesungen durch einen Schulchor oder aber auch die Einführung eines „Dreck-weg-Tages“, bei dem sowohl die Reinigung des Parks, aber auch die Einführung in die Hintergründe des Ehrenmals, geleitet und moderiert durch die Lehrer, durchgeführt und verdeutlicht würden.
Die Reservistenkameradschaft Kurmainz würde bei handwerklichen Tätigkeiten mit fleißigen Helfern, Abordnungen zur Ehrung der Gefallenen am Volkstrauertag und Verwaltungsarbeiten zur Herstellung von Kontakten zur Seite stehen.

Entscheidung. Zum Schluss der Veranstaltung bat Herr Rudolph noch darum, eine klare Entscheidung festzuhalten mit der der Heimatverein Eckenheim e.V. in der Gänze die Restaurierung vertreten würde: „Der Heimatverein Eckenheim e.V. wünscht das Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage mit allen darauf befindlichen Namen wiederhergestellt zu sehen.“

Eindrücke.

Teilnehmer. Werner Pfeiffer, Sylvia Pfeiffer, Jonathan Fisher, Friedel Emmerich, Irmgard Rudolph, Wolfgang Heinrich, Oskar Pfreundschuh, Arthur Rudolph, Hildegard Esser (Heimatverein Eckenheim e.V.), Gero Gabriel und Christine Emmerich (CDU), Stadtrat Roland Beck (Freie Wähler), Ursula Plahusch (Vereinsring Eckenheim/Preungesheim), Brigitte Schmitt-Schratz (Münzenbergschule), Daniel Dahmen, Kai Blüthgen, Ingo Gabriel, Elli Baumann

Aufruf zum Ehrenmal

Liebe Eckenheimer Mitbürger,

der Heimatverein engagiert sich seit vielen Jahren für die Sanierung des Ehrenmals in der Georg-Esser-Anlage. Meine Vorgänger im Amt haben vielfache Aktionen zur Sanierung in die Wege geleitet. Im Jahre 2007 hat der Heimatverein eine sehr erfolgreiche Unterschriftenaktion zur Rettung des Ehrenmals organisiert. Diese Aktion war mit Ihrer Hilfe und Unterstützung ein großer Erfolg.

Der Ortsbeirat 10 und der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main haben sich endlich unseren Aktionen angenommen und unterstützen die Eckenheimer Bevölkerung bei der Sanierung des Ehrenmals. Die Stadt Frankfurt am Main hat bereits 10.000,-€ zur Verfügung gestellt, wir hoffen, dass sich der Ortsbeirat mit einer ähnlich hohe Finanzhilfe an den Sanierungen beteiligt.

Heute möchten wir Ihnen die Namen der im Weltkrieg 1914 bis 1918 gefallenen Soldaten vorstellen und Sie bitten, uns mitzuteilen, ob sich von Ihnen oder Ihrer Familie Angehörige bei den Gefallenen befinden.

Deshalb laden wir Sie zu einer Informationsveranstaltung
am 11. September 2014
um 19.00 Uhr
in die Gaststätte Homburger Hof
Engelthaler Str. 13
herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie an dem Treffen teilnehmen könnten.

20 Jahre Heimatverein

Zur 20-jährigen Jubiläumsfeier am 19. Juli 2014 lud der Heimatverein Eckenheim e.V. vor dem Buchladen Camp. Bücher und Espresso ein.

Nach einer Rede durch unseren 1. Vorsitzenden Herrn Werner Pfeiffer und einer bewegenden Rede von Frau Ursula Plahusch, Vorsitzende des Vereinsrings Preungesheim/Eckenheim und Mitbegründerin des Heimatvereins Eckenheim e.V., wurde mit den Mitgliedern und Freunden auf den Heimatverein angestoßen.

Wir feierten im Hof der Bücherei Camp, der uns von der Familie Popa zu Verfügung gestellt wurde. Bei sehr warmen Temperaturen wurde mit dem eigenem Wein des Heimatvereins, Wurst der Metzgerei Martus und selbstgebackenem Kuchen der Mitglieder bis in die Nachmittagsstunden ein fröhliches Fest gefeiert.

An dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN an alle Helfer und Freunde. Und nun werfen Sie einen Blick auf die Bilder des Tages.

Eindrücke.